13 March 2026, 20:02

Harper Beckham startet mit 14 ihre eigene K-Beauty-Kosmetikmarke HIKU

Ein junges Mädchen sitzt, während ein Make-up-Artist ihr Make-up mit einem Pinsel aufträgt, mit einem unscharfen Hintergrund.

14-Jährige startet eigene Beauty-Marke - Harper Beckham startet mit 14 ihre eigene K-Beauty-Kosmetikmarke HIKU

Harper Beckham, die 14-jährige Tochter von Victoria und David Beckham, bringt diesen Sommer ihre eigene Kosmetiklinie auf den Markt. Die Marke HIKU by Harper lässt sich von Südkoreas boomendem Schönheitsmarkt inspirieren. Ihre Mutter hat bereits ihr Geschäftstalent gelobt und dem Projekt eine glänzende Zukunft vorausgesagt.

Die Idee zu HIKU by Harper stammt ganz allein von Harper selbst. Anders als andere Beckham-Projekte steht diese Linie für sich – unabhängig vom Familienimperium. Den Markennamen ließ sie bereits letztes Jahr schützen. HIKU ist eine Anlehnung an das japanische Wort für "Aufmerksamkeit erregen" und spiegelt den mutigen, jugendlichen Charme der Marke wider.

Die Kollektion richtet sich an die Generation Z und Generation Alpha, zwei Zielgruppen, die stark von K-Beauty-Trends geprägt sind. Südkoreas Schönheitsbranche wächst rasant, angetrieben durch E-Commerce und Social-Media-Plattformen wie TikTok und Instagram. Produkte wie Sheet Masks, Cushion Compacts und mehrstufige Pflegeroutinen – oft mit natürlichen Inhaltsstoffen – erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit, besonders bei jüngeren Kund:innen.

Harper Beckhams Linie wird im Spätsommer debütieren und betritt damit einen Markt, der bereits von Innovation und digitaler Vernetzung geprägt ist. Ihre Mutter, Victoria Beckham, unterstützt das Projekt offen und betont Harpers Kreativität und Entschlossenheit, sich in der Beauty-Branche einen Namen zu machen.

Mit HIKU by Harper kommt ein neuer Name in die wettbewerbsintensive Schönheitsindustrie. Mit Fokus auf Gen Z und Alpha-Konsument:innen begibt sich die Marke in ein Umfeld, in dem K-Beauty-Trends und Social Media die Nachfrage bestimmen. Harpers eigenständiges Projekt zeigt ihren Ehrgeiz, sich jenseits des Beckham-Namens einen eigenen Weg zu bahnen.

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