"Metamorphosen" in Hünfeld: Wie Klaus Christ Natur in Stein bannt
Museum Moderne Kunst in Hünfeld präsentiert neue Sonderausstellung Metamorphosen
Das Museum Moderne Kunst in Hünfeld hat eine neue Sonderausstellung mit dem Titel Metamorphosen eröffnet. Die Schau zeigt Werke des Bildhauers Klaus Christ, dessen Skulpturen sich mit der schöpferischen Kraft der Natur und den Wandlungen des Lebens auseinandersetzen. Zur Eröffnung strömten zahlreiche Besucher, um die Ausstellung zu sehen, die noch bis Ende August geöffnet bleibt.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Schaffen von Klaus Christ, der in Nentershausen-Süß ansässig ist. Seine Werke thematisieren, wie natürliche Kräfte die Welt um uns herum formen und verändern. Bis Ende August können Besucher diese Themen erkunden.
Am 20. und 21. Juni veranstaltet Christ im Museum einen Bildhauer-Workshop, der sowohl Anfänger als auch erfahrene Künstler anspricht. Die Teilnahme kostet 160 Euro, zuzüglich 4 Euro pro Kilogramm des verwendeten Steins.
Ebenfalls am 21. Juni findet ein Kunstfrühstück statt, bei dem die Gäste die Ausstellung in entspannter Atmosphäre genießen können. Später, am 5. Juli um 15 Uhr, hält Christ einen KünstlerTalk, in dem er tiefergehende Einblicke in sein Werk und seine Inspirationen gibt.
Die Ausstellung Metamorphosen läuft bis August und bietet Besuchern ausreichend Zeit, sich mit den Skulpturen von Christ zu beschäftigen. Mit Workshops, Diskussionen und thematischen Veranstaltungen bietet das Museum vielfältige Möglichkeiten, die künstlerische Vision des Bildhauers zu erleben. Das Programm verbindet praktische Aktivitäten mit der Gelegenheit, direkt vom Künstler zu lernen.






