19 June 2026, 20:01

"Nach dem Krieg: Was bleibt uns?" – Emmendingen reflektiert über Flucht und Identität

Neue Ausstellung in Emmendingen erzählt Geschichten des Flugs

"Nach dem Krieg: Was bleibt uns?" – Emmendingen reflektiert über Flucht und Identität

Neue Ausstellung im Emmendinger Stadtmuseum eröffnet dieses Wochenende

Unter dem Titel „Nach dem Krieg: Was bleibt uns?“ widmet sich eine neue Ausstellung im Emmendinger Stadtmuseum den Folgen von Flucht und Migration für die moderne Gesellschaft. Die Schau ist das erste große Projekt unter der neuen Museumsleiterin Leni Perenčević.

Die Ausstellung wird am Sonntag, den 21. Juni, mit einer Eröffnung um 11:15 Uhr feierlich eröffnet. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Vertreibung, Identität, Erinnerung und gesellschaftlicher Zusammenhalt – insbesondere mit Blick auf deutschsprachige Minderheiten aus Osteuropa, die nach dem Zweiten Weltkrieg zur Auswanderung gezwungen wurden. Ein lokaler Schwerpunkt beleuchtet die Geschichten von Spätaussiedlern in Emmendingen.

In Zusammenarbeit mit der Künstlerin und Autorin Ludmilla Bartscht entstanden, ist die Ausstellung bis zum 8. November 2023 zu sehen. Besucher können sie mittwochs und sonntags von 14 bis 17 Uhr besichtigen oder nach vorheriger Absprache.

Fast fünf Monate lang bietet das Museum damit die Gelegenheit, über historische Migrationsbewegungen und ihre bis heute spürbaren Auswirkungen auf Gemeinschaften nachzudenken. Das Projekt markiert einen neuen Kurs unter der Leitung von Perenčević.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle