Sarah Ferguson: Luxusleben trotz Schulden – Töchter fürchten finanzielle Folgen
Philipp KochSarah Ferguson: Luxusleben trotz Schulden – Töchter fürchten finanzielle Folgen
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, steht vor wachsenden finanziellen Problemen, nachdem Berichte über übermäßige Ausgaben die Runde machen. Ihre Töchter, Prinzessinnen Eugenie und Beatrice, befürchten inzwischen, dass sie einspringen und ihre stetig steigenden Schulden begleichen müssen. Die Situation wirft Fragen auf, wie die ehemalige Royal ihre Finanzen künftig in den Griff bekommen will.
Ferguson hält sich derzeit in einem Luxus-Skichalet in Österreich auf, wo die Zimmerpreise bei rund 2.500 Euro pro Nacht liegen. Trotz ihrer angespannten finanziellen Lage gibt sie weiterhin großzügig Geld aus – Insider behaupten, sie gebe „Geld aus, als gäbe es kein Morgen“. Ihre Kreditkarten sollen längst ausgereizt sein, doch sie weigert sich, ihre Ausgaben einzuschränken.
Laut Quellen sucht Ferguson im Shoppen Trost, um mit dem Stress fertigzuwerden, und verschärft damit ihre Schuldenlage. Ihre Töchter haben sie wiederholt aufgefordert, ihr Konsumverhalten zu ändern, doch ihre Appelle verhallten bisher ungehört.
Der Royal-Biograf Andrew Lownie vermutet, dass Ferguson möglicherweise mit der Königsfamilie über finanzielle Unterstützung verhandelt. Allerdings könnten ihre jüngsten Handlungen – darunter Reisen mit dem ehemaligen Prinzen Andrew – jede Aussöhnung mit dem Königshaus erschweren. Zudem wirft sie der Royal Family vor, ihren Aufenthaltsort im April 2026 an die Öffentlichkeit gebracht zu haben, was die Spannungen weiter anheizt.
Mit wachsenden Schulden und der drohenden finanziellen Verantwortung für ihre Töchter bleibt Fergusons Lage ungewiss. Entscheidend wird sein, ob sie ihr Ausgabeverhalten ändert oder externe Hilfe erhält. Bis dahin führt sie trotz aller Warnungen ihr luxuriöses Leben weiter.






