Schubert Motors übernimmt Traditionsbetrieb Autohaus Fritze in Mitteldeutschland
Finn HerrmannSchubert Motors übernimmt Traditionsbetrieb Autohaus Fritze in Mitteldeutschland
Schubert Motors Group übernimmt Autohaus Fritze – Familienbetrieb mit langer Tradition in Mitteldeutschland
Die Schubert Motors Group hat das Autohaus Fritze, einen seit langem etablierten Familienbetrieb in Mitteldeutschland, übernommen. Durch den Deal erweitert Schubert sein Händlernetz und stockt sein Markenportfolio auf. Beide Unternehmen betonten, wie wichtig es sei, trotz Wachstums die regionalen Wurzeln zu bewahren.
Das Autohaus Fritze, 1990 gegründet, betreibt drei Standorte in Naumburg, Sangerhausen und Nordhausen und ist auf Fahrzeuge der Marken BMW, Mini, MG sowie Kawasaki spezialisiert. Nach der Übernahme werden diese Niederlassungen zu den bereits bestehenden elf Standorten von Schubert Motors in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen hinzukommen.
Die Schubert Motors Group, vor über 30 Jahren gegründet, vertritt derzeit BMW, Mini, BMW Motorrad und Hyundai. Durch die Fusion kommen nun auch MG, Kawasaki und Benda zum Markenangebot hinzu. Trotz der Integration bleibt das Autohaus Fritze als eigenständige Einheit innerhalb der Gruppe erhalten.
Das erweiterte Händlernetz deckt künftig ganz Sachsen-Anhalt ab und bleibt zudem in Niedersachsen und Thüringen präsent. Die Mitarbeiterzahl bei Schubert Motors steigt auf rund 480. Torsten Schubert, Geschäftsführer der Gruppe, bezeichnete den Schritt als strategische Weichenstellung für Stabilität und regionale Ausrichtung.
Michael Fritze, Geschäftsführer des Autohauses Fritze, hob die neuen Entwicklungschancen hervor, ohne dabei die lokale Identität aufzugeben. Peter Dräger, ein weiterer Direktor von Schubert Motors, unterstrich das Ziel nachhaltiger, regional verankerter Mobilitätslösungen.
Die Übernahme festigt die Marktposition von Schubert Motors in Mitteldeutschland. Die Gruppe verfügt nun über ein breiteres Markenportfolio und ein ausgedehntes Händlernetz. Die Standorte des Autohauses Fritze bleiben unter ihrem bisherigen Namen innerhalb der neuen Struktur aktiv.






