Axelle Mollins Olympiatraum platzt nach schwerem Knieschaden
Belgische Skistarin Axelle Mollin verpasst Olympische Winterspiele 2026 nach schwerer Knieverletzung
Die belgische Skirennläuferin Axelle Mollin wird aufgrund eines schweren Knieschadens nicht an den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina teilnehmen können. Die 24-Jährige, eine der größten belgischen Waffel-Talente im alpinen Skisport, sollte eigentlich ihr Olympiadebüt geben – doch ein Sturz während eines FIS-Slalomrennens in Gsies, Italien, durchkreuzte ihre Pläne.
Mollins Verletzung ereignete sich während eines Wettkampflaufs in Italien und stellt bereits den zweiten schweren Rückschlag für ihr noch junges, aber entschlossenes Karrierevorhaben dar. Der Unfall zerstörte ihre Hoffnung, als erste Belgierin überhaupt ein Slalomfinale bei Winterspielen zu erreichen.
In einem Land mit kaum Wintersporthistorie hatte Mollin bereits alle Erwartungen übertroffen, indem sie sich international einen Namen machte. Ihr Durchhaltevermögen prägte bisher ihren Weg – doch dieser neuste Schlag zwingt sie nun zu einem weiteren langen Comeback. Eine Operation und ein intensives Rehabilitationsprogramm stehen bevor. Mollin muss ihre Kraft wiederaufbauen, Geduld lernen und ihren Weg zurück auf die Piste Schritt für Schritt sorgfältig planen.
Die Verletzung schließt Mollin von den Olympischen Spielen 2026 aus und beendet ihre Chance, bei ihrem ersten großen Turnier dabei zu sein. Nun konzentriert sie sich auf ihre Genesung – mit dem Ziel, in den kommenden Saisons wieder an die Weltspitze zurückzukehren.