01 February 2026, 02:01

Bastian Schweinsteiger muss 45.000 Euro monatlich für seine Kinder zahlen

Ein Plakat mit der Aufschrift "Immer das Geld in der Familie lassen" in fetter schwarzer Schrift auf einem weißen Hintergrund, mit einer bunten Illustration einer strahlenden Familie von vier Personen, die in einem Kreis unter einem hellblauen Himmel mit weißen Wolken stehen.

Bastian Schweinsteiger muss 45.000 Euro monatlich für seine Kinder zahlen

Ein spanisches Gericht hat den ehemaligen Fußballspieler Bastian Schweinsteiger verurteilt, für jedes seiner drei Kinder monatlich 15.000 Euro zu zahlen. Das Urteil folgt auf die medienwirksame Trennung des Paares von der Tennisstar Ana Ivanovic, die im Juli 2025 rechtskräftig wurde. Die Entscheidung unterstreicht den luxuriösen Lebensstil des Paares sowie Schweinsteigers finanzielle Möglichkeiten.

Schweinsteiger und Ivanovic hatten vor neun Jahren in Venedig in einer viel beachteten Zeremonie geheiratet. Ihre Beziehung endete diesen Sommer, wobei beide "unüberbrückbare Differenzen" als Grund angaben. Die Trennung führte zu juristischen Auseinandersetzungen um das Sorgerecht und Unterhaltszahlungen.

Die richterliche Entscheidung orientierte sich an den bisherigen Ausgaben der Familie. Allein für Lebensmittel gaben sie monatlich zwischen 6.000 und 7.000 Euro aus, hinzu kamen Gehälter für Hauspersonal und individuelle Kindermädchen für ihre Söhne Luca, Leon und Theo. Die Richter begründeten die neuen Unterhaltszahlungen in Höhe von insgesamt 45.000 Euro pro Monat – also über 540.000 Euro jährlich – mit Schweinsteigers Vermögen.

Das spanische Urteil ist nun rechtskräftig und wird als Grundlage für weitere Sorgerechts- und Unterhaltsverhandlungen in Deutschland dienen. Ivanovic hat kürzlich die juristischen Schritte gegen ihren Ex-Mann verschärft, doch Details ihrer jüngsten Initiative bleiben unbekannt.

Die gerichtliche Anordnung schafft einen klaren finanziellen Rahmen für die Erziehung der Kinder. Mit jährlichen Unterhaltszahlungen von über einer halben Million Euro verdeutlicht der Fall die Kosten, die mit der Aufrechterhaltung ihres früheren Lebensstils verbunden sind. Zudem setzt das Urteil einen rechtlichen Präzedenzfall für die anhaltenden Streitigkeiten zwischen den beiden Parteien.