16 March 2026, 14:01

Bayerische Händler hoffen auf 15,7 Milliarden Euro Weihnachtsumsatz trotz Inflation

Eine Gruppe von Menschen geht durch ein Weihnachtsdekorationen Shopping-Mall mit beleuchteten Tannenbäumen, Dekorationen und einer Texttafel an der Decke, einige mit Handtaschen.

Kein Geschenkeboom in Sicht zu Weihnachten - Bayerische Händler hoffen auf 15,7 Milliarden Euro Weihnachtsumsatz trotz Inflation

Bayerische Händler bereiten sich auf eine umsatzstarke Weihnachtszeit vor – für November und Dezember werden Umsätze in Höhe von 15,7 Milliarden Euro erwartet. Trotz Inflationssorgen dürften Verbraucher weiterhin in Geschenke investieren, auch wenn das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr stagnieren könnte.

Gutscheine führen auch in diesem Jahr wieder die Beliebtheitsskala der Weihnachtsgeschenke in der Region an. Bücher, Uhren, Schmuck und Spielzeug zählen ebenfalls zu den Klassikern. Gefragt sind zudem Kosmetik, Sportartikel, Elektronik und Kleidung.

Die Händler setzen auf starke Umsätze in den letzten Wochen des Jahres, wenn traditionell die höchsten Einnahmen erzielt werden. Viele hoffen, dass die Kundschaft trotz steigender Preise nicht bei den Ausgaben für Weihnachtsgeschenke spart.

In diesem Jahr wird erwartet, dass mehr Verbraucher online statt im stationären Handel einkaufen. Doch selbst wenn die Inflation herausgerechnet wird, könnten die Gesamtumsätze kaum von den Vorjahren abweichen.

Die Weihnachtszeit bleibt für bayerische Unternehmen von zentraler Bedeutung – mit prognostizierten 15,7 Milliarden Euro Umsatz. Zwar könnte die Inflation das Wachstum bremsen, doch Gutscheine und klassische Geschenke werden die Einkaufsliste weiterhin dominieren. Der Trend zum Online-Shopping prägt zudem die Strategien der Händler für künftige Saisonplanungen.

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