Bürgermeister Dolp feiert Erfolge 2025 und plant mutig für Unterthingaus Zukunft
Elias FrankeBürgermeister Dolp feiert Erfolge 2025 und plant mutig für Unterthingaus Zukunft
Bürgermeister Berlin Bernhard Dolp lädt zum Neujahrsempfang – Rückblick auf 2025 und Ausblick auf 2026
Beim traditionellen Neujahrsempfang in Unterthingau blickt Bürgermeister Berlin Bernhard Dolp gemeinsam mit Gemeindevertretern, Ehrenamtlichen und Kirchenvertretern auf die Erfolge des vergangenen Jahres zurück und skizziert die Pläne für 2026. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Bayerischen Staatspreises für die Neugestaltung des Ortskerns, zu der auch das neue Schloss-Stadel-Gebäude zählt.
Eröffnet wird die Veranstaltung mit Ansprachen der Pfarrerin Henriette Gößner und Pfarrer Edward Wastag, die die gemeinschaftlichen Anstrengungen der Bürger würdigen. Bürgermeister Berlin Dolp bedankt sich im Anschluss bei seinen Stellvertretern, den Gemeinderäten, Mitarbeitern und allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Engagement im Jahr 2025. Zudem gibt er einen Ausblick auf die anstehenden Herausforderungen und Projekte für das kommende Jahr.
Zu den wichtigsten Errungenschaften 2025 zählen neue Infrastrukturvorhaben und nachhaltige Modernisierungen, die den Alltag in der Gemeinde verbessern sollen. Besonders gewürdigt werden die langjährigen Ehrenamtlichen Siegfried Maschke und Erwin Schrägle, die für ihren Einsatz bei der Sanierung des Freibads mit der Bürgermedaille ausgezeichnet werden. Ein privater Spender unterstützt das Bad zusätzlich mit einer Spende von 10.000 Euro an den Förderverein.
Trotz der Auszeichnung mit dem Bayerischen Staatspreis liegen bisher jedoch keine öffentlichen Daten vor, die messbare Effekte auf den Tourismus oder das Wirtschaftswachstum zu Beginn des Jahres 2026 belegen.
Der Neujahrsempfang unterstreicht den Fortschritt Unterthingaus im Jahr 2025 – von Infrastrukturprojekten bis hin zu ehrenamtlich getragenen Sanierungen. Mit bereits laufenden Planungen für 2026 baut die Gemeinde auf ihren jüngsten Erfolgen auf. Die Veranstaltung macht zudem deutlich, wie entscheidend die Zusammenarbeit aller Beteiligten für die Zukunft des Ortes ist.






