Fachkräftemangel: Wie SPS Germany mit Offshore-Lösungen und KI hilft
Deutsche Unternehmen kämpfen mit massivem Personalmangel – über 1,28 Millionen Stellen waren bundesweit bis Ende 2024 unbesetzt. Um dieser Herausforderung zu begegnen, unterstützt die SPS Germany GmbH Firmen dabei, komplexe Aufgaben in Länder wie Vietnam oder Ungarn auszulagern – und das bei höchster Datensicherheit.
SPS hat sich auf die Verlagerung von Arbeitsprozessen ins Ausland spezialisiert, ohne dabei gegen die DSGVO zu verstoßen. Eine Methode, das sogenannte „Snippeting“, teilt sensible Daten auf verschiedene Verarbeitungskanäle auf. Dieses Verfahren kam bereits bei der Deutschen Bahn zum Einsatz, um Fahrgastrechteformulare unter strengen Datenschutzauflagen zu bearbeiten.
In einem Pilotprojekt mit einem internationalen Telekommunikationsunternehmen zeigte SPS zudem, wie KI-gestützte Übersetzungstools Sprachbarrieren im Kundenservice abbauen können. Das Unternehmen prüft nun systematisch alle Kundenprojekte, um zu ermitteln, wo Near- oder Offshore-Teams die lokale Belegschaft entlasten könnten.
„Shoring ist für viele Unternehmen eine unverzichtbare kurz- und mittelfristige Lösung“, betont Oliver Wibbe, Geschäftsführer der SPS Germany GmbH. Das Ziel des Unternehmens: skalierbare, rechtssichere Lösungen anbieten, mit denen Kunden schnell auf zusätzliches Personal zugreifen können – ohne Kompromisse bei Datenschutz und Qualität.
Für Medienanfragen steht Martin Lorenz als Pressesprecher zur Verfügung. Er ist erreichbar unter 49 151 188 358 26 oder per E-Mail an [email protected].
Mit einem kombinierten Ansatz aus Offshore-Teams, DSGVO-konformen Prozessen und KI-Werkzeugen positioniert sich SPS als zuverlässiger Partner in Zeiten des Fachkräftemangels. Die Strategie hat sich bereits bei Großkunden wie der Deutschen Bahn bewährt.






