29 December 2025, 13:24

FC Bayern München: Gnabry und Laimer verlängern – Goretzka und Upamecano bleiben ungewiss

Spieler spielen Fußball auf einem Feld mit einem Tor, während Zuschauer dahinter stehen, mit Bäumen und Häusern im Hintergrund.

FC Bayern München: Gnabry und Laimer verlängern – Goretzka und Upamecano bleiben ungewiss

FC Bayern München arbeitet daran, die Zukunft mehrerer Schlüsselspieler zu sichern – doch die Vertragsverhandlungen verlaufen unterschiedlich schnell. Während die Vereinbarungen mit Serge Gnabry und Konrad Laimer kurz vor dem Abschluss stehen, gestalten sich die Gespräche mit Dayot Upamecano und Leon Goretzka weiterhin schwierig. Der Club steht unter Druck, da einige Spieler dem Ende ihrer aktuellen Verträge entgegengehen.

Laut Berichten von Ende Dezember 2025 steht der FC Bayern kurz davor, die Vertragsverlängerungen mit Serge Gnabry und Konrad Laimer zu finalisieren. Gnabrys aktueller Vertrag sollte ursprünglich im kommenden Sommer auslaufen, doch die neue Einigung bindet ihn nun bis 2028 an den Verein. Laimer, dessen Vertrag ursprünglich bis 2027 lief, hat sich mittlerweile bis 2029 verpflichtet.

Die Verhandlungen mit Leon Goretzka und Dayot Upamecano verlaufen dagegen deutlich holpriger. Auch Goretzkas Vertrag endet im nächsten Sommer, und das Interesse von Clubs wie Tottenham Hotspur erhöht den Handlungsdruck. Upamecano hingegen fordert eine Gehaltserhöhung, eine Unterschriftprämie sowie eine Ausstiegsklausel, bevor er einer Verlängerung zustimmt. Der FC Bayern hat sich zunächst auf Gnabry konzentriert, da dessen Vertragssituation dringender ist. Laimers Verlängerung, obwohl weniger eilig, wurde dennoch priorisiert – im Gegensatz zu den noch ungelösten Fällen Goretzka und Upamecano.

Mit den nun unter Dach und Fach gebrachten Verträgen von Gnabry und Laimer kann sich der FC Bayern München verstärkt den ausstehenden Verhandlungen widmen. Bei Goretzka und Upamecano wird es auf schnelle Lösungen ankommen, zumal das externe Interesse wächst. Wie der Club diese Deals abschließt, könnte die Kaderstabilität in den kommenden Spielzeiten maßgeblich prägen.