26 March 2026, 04:01

FC Bayern München kämpft ganzjährig mit klaren Taten gegen Rassismus

Ein blau-goldenes Buch mit dem Wort "Bayern" auf seinem kunstvoll gestalteten Einband.

FC Bayern München kämpft ganzjährig mit klaren Taten gegen Rassismus

FC Bayern München setzt sich seit Langem konsequent gegen Rassismus ein – sowohl auf als auch neben dem Platz. Club-Präsident Herbert Hainer hat dieses Engagement kürzlich bekräftigt und betont, wie wichtig Dialog und klare Taten seien. Zu den laufenden Maßnahmen zählen Partnerschaften, Bildungsveranstaltungen und Kampagnen, die Inklusion fördern sollen.

Jeden März beteiligt sich der FC Bayern aktiv an den Internationalen Wochen gegen Rassismus, die in diesem Jahr vom 16. bis zum 29. März stattfinden. Die 2020 gestartete Initiative "Rot gegen Rassismus" geht über symbolische Gesten hinaus und zielt auf spürbare Veränderungen in Einstellungen und Verhalten ab.

Zudem arbeitet der Verein jährlich mit der Israelitischen Kultusgemeinde zusammen, um ein Gedenkwochenende zu gestalten. Im Mai wird der Holocaust-Überlebende Abba Naor vor Jugendspielern und Mitarbeitenden sprechen – ein weiteres Zeichen für die Bedeutung historischer Aufklärung.

Hainer unterstreicht immer wieder die Rolle des Sports im Kampf gegen Rassismus und Ausgrenzung. Seine Haltung deckt sich mit aktuellen öffentlichen Stellungnahmen, etwa der Rede von Vincent Kompany nach einem mutmaßlichen rassistischen Vorfall gegen Vinícius Júnior. Für Hainer sind Wertevermittlung und eine klare Positionierung entscheidend, um gesellschaftliche Barrieren abzubauen.

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Obwohl seit 2020 keine neuen Projekte angekündigt wurden, bleibt die Rassismusbekämpfung für den Verein ein ganzjähriges Anliegen – nicht nur während thematischer Aktionswochen.

Der FC Bayern setzt auf eine Kombination aus Bildung, Kooperationen und öffentlichen Statements, um Rassismus entgegenzutreten. Durch regelmäßige Veranstaltungen und Diskussionsformate hält der Club das Thema präsent. Seine Maßnahmen spiegeln die Überzeugung wider, dass der Sport beim Vorleben von Gleichberechtigung eine Vorreiterrolle einnehmen muss.

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