Fürth-Dambach: Großbaustelle startet nach Winterpause mit Vollsperrung und Bus-Umleitungen
Philipp KochFürth-Dambach: Großbaustelle startet nach Winterpause mit Vollsperrung und Bus-Umleitungen
Großbaustelle im Fürther Stadtteil Dambach: Arbeiten gehen nach Winterpause weiter
Nach einer Unterbrechung über die kalten Monate werden die Bauarbeiten im Fürther Stadtteil Dambach ab dem 23. März fortgesetzt. Das Projekt, das Teil der laufenden Modernisierung der Wasserversorgungsleitungen ist, wird bis Ende 2026 den Verkehr und den öffentlichen Nahverkehr beeinträchtigen. Anwohner können zwar weiterhin ihre Häuser erreichen, doch der Durchgangsverkehr wird auf einem wichtigen Straßenabschnitt gesperrt.
Die aktuelle Phase der Aufrüstung der Wasserversorgung läuft bereits seit etwa eineinhalb Jahren. Zuvor gab es in der Stadt weitere Infrastrukturprojekte, darunter die Erneuerung des Kanalsystems in der Südstadt (2022–2024) sowie den Straßenausbau mit Leitungsmodernisierungen in Hardhöhe (2021–2023).
Ab 23. März: Vollsperrung für den Durchgangsverkehr Die Zirndorfer Straße wird zwischen der Bernhard-von-Weimar-Straße und der Hasenstraße komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt. Nur Anwohner dürfen das Gebiet befahren, um ihre Grundstücke zu erreichen oder zu verlassen.
Änderungen im ÖPNV: Umleitungen und ausgefallene Haltestellen Auch der öffentliche Nahverkehr ist betroffen: Die Buslinie 178 wird zwischen Händelstraße und Holzstraße umgeleitet und fällt für die gesamte Bauzeit an mehreren Haltestellen aus. Ebenfalls betroffen ist der Nachtbus N18, der ebenfalls eine andere Route nehmen muss – einige Haltestellen entfallen vorübergehend. Beide Linien bedienen jedoch weiterhin die Haltestelle Neumannstraße. Zudem wird eine neue provisorische Haltestelle in der Fuchsstraße in Höhe der Hausnummern 41 und 44 eingerichtet.
Erst mit dem Abschluss der Bauarbeiten Ende 2026 wird der reguläre Busverkehr voraussichtlich wieder aufgenommen.
Die Maßnahmen dienen langfristig der Modernisierung des Wasserversorgungsnetzes im Stadtteil. Bis dahin müssen Anwohner und Pendler sich auf Straßensperrungen und geänderte Busverbindungen einstellen. Der volle ÖPNV-Betrieb wird erst nach Fertigstellung der Arbeiten Ende 2026 wiederhergestellt.






