Jan Kittmann aus GZSZ tanzt 2026 bei Let's Dance – die Tradition geht weiter
Finn HerrmannDiese 'GZSZ'-Stars haben bereits getanzt - Jan Kittmann aus GZSZ tanzt 2026 bei Let's Dance – die Tradition geht weiter
Ein weiterer Star aus Gute Zeiten, schlechte Zeiten (GZSZ) wird bald das Tanzparkett betreten: Jan Kittmann, der in der langjährigen Daily-Soap die Rolle des Tobias Evers spielt, wird 2026 bei Lets Dance antreten. Damit reiht er sich in die lange Liste von GZSZ-Schauspielern ein, die im Laufe der Jahre das Drehbuchdrama gegen Tanzschritte im Ballroom getauscht haben.
Die Verbindung zwischen GZSZ und Lets Dance besteht bereits seit über einem Jahrzehnt. Den Anfang machte 2007 Susan Sideropoulos, die als Verena Koch in der Serie zu sehen war und als erste GZSZ-Darstellerin die Tanzshow gewann. Drei Jahre später belegte Raúl Richter, bekannt als Dominik Gundlach, 2010 den vierten Platz.
2011 erreichte Jörn Schlönvoigt, der Philip Höfer verkörperte, den fünften Rang. Sıla Şahin-Radlinger, die Ayla Höfer spielte, sicherte sich 2013 den zweiten Platz. Thomas Drechsel, in der Rolle des Max "Tuner" Krüger, landete 2015 ebenfalls auf dem fünften Platz, während Eric Stehfest, der als Chris Lehmann bekannt wurde, 2016 Vierter wurde.
In jüngerer Zeit belegte Iris Mareike Steen, die Lilly Seefeld darstellte, 2018 den fünften Platz. Valentina Pahde, die als Sunny Richter zu sehen ist, erreichte 2021 das Finale und holte sich den zweiten Platz. Seit 2023 waren gleich zwei GZSZ-Schauspieler dabei: Pahde kehrte zurück, und Jeanette Biedermann, die Marie Balzer spielte, belegte 2025 den siebten Platz.
Nun wird Jan Kittmann die Tradition fortsetzen, wenn er im kommenden Jahr auf der Lets Dance-Bühne steht.
Mit seiner Teilnahme 2026 hält Kittmann die GZSZ-Präsenz bei Lets Dance aufrecht. Angesichts der starken Auftritte seiner Kollegen schließt er sich einer Gruppe an, die es oft bis in die späteren Runden des Wettbewerbs geschafft hat. Die Schauspieler der Serie sind längst zu Stammgästen der Show geworden – für die Besetzung ist der Weg dorthin mittlerweile fast schon eine Selbstverständlichkeit.






