13 April 2026, 04:02

Landshuts Kliniken fusionieren 2026 zu den LA-Regio-Kliniken mit sechs Standorten

Blauer Kreis mit weißem Kreuz-Logo des Tri-City Medical Center, darunter in fetter schwarzer Schrift "Advanced Health Care for You"

Landshuts Kliniken fusionieren 2026 zu den LA-Regio-Kliniken mit sechs Standorten

Drei große Gesundheitseinrichtungen in Landshut fusionieren bis 2026 zu einer gemeinsamen Organisation

Das Klinikum Landshut, die LAKUMED-Kliniken und das Kinderkrankenhaus St. Marien werden bis 2026 unter einem neuen Namen zusammengeführt. Die fusionierte Gruppe strebt an, medizinische, pflegerische und therapeutische Leistungen für die Region effizienter zu gestalten.

Die Fusion tritt offiziell am 1. Januar 2026 in Kraft, wenn die neue Einrichtung – die LA-Regio-Kliniken – ihren Betrieb aufnimmt. Das gemeinsame kommunale Unternehmen wird sechs wichtige Standorte vereinen: das Klinikum Landshut Mitte, das Klinikum Landshut-Achdorf, die Kinderklinik St. Marien, die Klinik Vilsbiburg, die Schlossklinik Rottenburg sowie das Hospiz Vilsbiburg. Alle Einrichtungen werden Patienten in der Stadt und im gesamten Landkreis Landshut versorgen.

Zur Kennzeichnung des Übergangs wurde eine neue visuelle Identität entwickelt. Das Logo zeigt die Form eines Herzens und steht für das Engagement und die Fachkompetenz der Mitarbeiter in den fusionierten Krankenhäusern. Sanfte Grüntöne prägen das Design – gewählt, um Positivität, Hoffnung und eine zukunftsorientierte Ausrichtung zu vermitteln.

Das Erscheinungsbild spiegelt die gemeinsame Vision der ehemaligen Träger wider. Die Verantwortlichen betonen, dass die Neupositionierung Einheit symbolisiert, dabei aber die individuellen Stärken jeder Einrichtung bewahrt.

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Ab 2026 werden die LA-Regio-Kliniken durch ihr erweitertes Netzwerk eine abgestimmte Versorgung anbieten. Die fusionierte Organisation bündelt ein breiteres Leistungsspektrum unter einem Dach. Die neue Marke und das Logo werden schrittweise an allen Standorten eingeführt, sobald die Umstellung abgeschlossen ist.

Quelle