Molly-Mae Hague und Tommy Fury: Babyglück und Boxkampf im 24-Stunden-Marathon
Elias FrankeMolly-Mae Hague und Tommy Fury: Babyglück und Boxkampf im 24-Stunden-Marathon
Molly-Mae Hague und Tommy Fury bereiten sich auf einen turbulenten Sommer vor, in dem sie Familienleben und einen viel beachteten Boxkampf unter einen Hut bringen müssen. Das Paar, das bereits eine dreijährige Tochter namens Bambi hat, erwartet im Juni sein zweites Kind – nur einen Tag vor Furys nächstem Kampf.
Hague gab ihre Schwangerschaft erst letzten Monat bekannt und verriet, dass sie bereits im fünften Monat war. Damit Fury bei der Geburt dabei sein konnte, wurde sie bei Bambi durch einen Kaiserschnitt entbunden. Diesmal entschieden sich die beiden erneut für eine geplante Einleitung, um den Geburtstermin besser kalkulieren zu können: Das Baby soll am 12. Juni zur Welt kommen.
Furys nächster Kampf steigt dann am 13. Juni in der AO Arena in Manchester, wo er auf Eddie Hall treffen wird – nur einen Tag nach Hagues errechnetem Geburtstermin. Bisher bestritt Fury zehn Profikämpfe, darunter eine Niederlage 2023 gegen Jake Paul und ein Sieg im selben Jahr gegen KSI.
Erst kürzlich reisten Hague und Bambi mit einem Privatjet nach Disneyland Paris, was bei Fans wegen der ökologischen Bedenken auf Kritik stieß. Das Paar hatte in der Vergangenheit bereits mit Verzögerungen in Furys Karriere zu kämpfen, darunter ein verschobener Kampf gegen Paul 2023 wegen einer Verletzung und Visumproblemen.
Der Sommer wird für die Familie straff durchgetaktet sein: Hagues Entbindung und Furys Kampf liegen direkt hintereinander. Gleichzeitig bleibt die öffentliche Diskussion über ihre Reisegewohnheiten bestehen – ein weiterer Faktor, der das Medieninteresse an ihrem privaten und beruflichen Leben schürt.






