29 January 2026, 02:01

Münchens Problemzonen: Drogen, Lärm und Dreck an Bahn-Hotspots eskalieren

Ein altes Stadtplan von München, Deutschland, auf einem schwarzen Hintergrund, der Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten mit beschrifteten Text zeigt.

Münchens Problemzonen: Drogen, Lärm und Dreck an Bahn-Hotspots eskalieren

Drei Brennpunkte in München – der Alte Südfriedhof, der Bahnhof Giesing und der Partnachplatz – sind zu Schauplätzen öffentlicher Beschwerden geworden. Anwohner klagen über Lärmbelästigung, Drogenkonsum und unhygienische Zustände an diesen Orten. Die CSU fordert nun die Stadtverwaltung auf, umgehend zu handeln.

Am Alten Südfriedhof sind Besucher mit offenem Drogenkonsum, öffentlichem Urinieren und herumliegendem Müll konfrontiert. Zudem haben sich provisorische Schlafplätze gebildet, die die Situation weiter verschärfen. Die CSU besteht darauf, dass die Stadt unverzüglich für Ordnung und Sauberkeit an der Deutschen Bahn sorgt.

Auch der Bahnhof Giesing leidet unter ähnlichen Problemen: Häufiger Drogenkonsum, laute Rüpel und anhaltende Geruchsbelästigung prägen das Bild. Die Partei verlangt strengere Regeln, darunter Alkohol- und Cannabisverbote, mehr Polizeistreifen sowie regelmäßige Reinigungsmaßnahmen an der Bahn.

Am Partnachplatz gibt es Beschwerden über nächtlichen Lärm, exzessiven Alkoholkonsum und laute Musik. Die CSU schlägt vermehrte Kontrollen und die Einbindung der Münchner "Allparteien-Konfliktbewältigung" vor, um die Störungen an der Bahn in den Griff zu bekommen.

CSU-Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender, pocht auf sichere und saubere öffentliche Räume. Er erwartet von den Behörden konkrete Sicherheitsmaßnahmen, um die Missstände an den drei Problemzonen zu beheben.

Die Forderungen der CSU umfassen Alkoholverbote, zusätzliche Streifen und eine bessere Instandhaltung der Bahn. Sollten diese Schritte umgesetzt werden, könnten sie die Belästigungen an den betroffenen Orten verringern. Noch hat die Stadtverwaltung nicht auf die Anforderungen reagiert.