Neuer Jugendsender The New DASDING startet im Juni 2026 mit frischem Mix
Finn HerrmannNeuer Jugendsender The New DASDING startet im Juni 2026 mit frischem Mix
Neuer Jugendsender The New DASDING startet am 1. Juni 2026 in vier Bundesländern
Am 1. Juni 2026 geht mit The New DASDING ein neuer Jugendsender in vier deutschen Bundesländern auf Sendung. Das Programm entsteht aus einer Kooperation zwischen DASDING (SWR), YOU FM (hr) und UNSERDING (SR). Die Rundfunkanstalten versprechen damit jungen Hörerinnen und Hörern in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland ein Mix aus regionalen und gemeinsamen Inhalten.
Der Sender wird von drei Standorten aus betrieben: Baden-Baden, Frankfurt und Saarbrücken. Dank des reformierten Rundfunkstaatsvertrags ermöglichen regionale Fensterprogramme, dass jede Senderegion regelmäßig zum Programm beiträgt. Diese Struktur erfüllt die gesetzlichen Vorgaben – und das ganze sechs Monate vor der Frist.
Im Moderationsteam finden sich bekannte Stimmen aus der ARD-Radio- und Medienlandschaft. Fünf der neuen Moderatorinnen und Moderatoren waren bereits in anderen Formaten tätig, bevor sie zu The New DASDING wechselten. Marvin Fischer, bisher bei maintower (hr) zu sehen, wird gemeinsam mit Panagiota "Pepi" Beletseli eine Nachmittagssendung gestalten. Die andere Nachmittagssende übernehmen Leni Eckstein und Timo Killer, die beide aus der Morgenshow von YOU FM bekannt sind. Aliena Pfeiffer und Tiffany Meiser, ehemals bei UNSERDING und YOU FM, werden abwechselnd das Abendprogramm aus Saarbrücken präsentieren.
Die Morgenshow wird von Lucas "Bänschi" Bänsch, Tina Hauswald, William Lauth und Sophie Schindler gestaltet. Celine Jost und Sarah Hautsch übernehmen die Spätmorgen-Sendung. Durch die Zusammenarbeit von hr, SWR und SR lassen sich die Kosten für das lineare Programm um rund 1,8 Millionen Euro senken.
Mit dem Start im Juni 2026 löst The New DASDING die bisherigen Jugendformate der drei Sender ab. Der Programmplan kombiniert regionale Beiträge mit gemeinsamen Inhalten und richtet sich gezielt an ein jüngeres Publikum. Das Projekt erfüllt nicht nur gesetzliche Auflagen, sondern spart den beteiligten Anstalten auch Kosten.






