Olympiasieger Ole Bischof wird in Niederbayern mit Goldener Ehre bedacht
Elias FrankeOlympiasieger Ole Bischof wird in Niederbayern mit Goldener Ehre bedacht
Ole Bischof, Deutschlands jüngster Olympiasieger im Judo, ist in seiner Heimatregion geehrt worden. Der 45-Jährige aus Abensberg in Niederbayern trug sich kürzlich in das Goldene Buch des Sports der Stadt Landshut ein. Sein Besuch umfasste eine Trainingseinheit mit örtlichen Schülern sowie einen herzlichen Empfang im Rathaus.
Im Landshuter Rathaus wurde Bischof von Zweitem Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger und Dritter Bürgermeisterin Jutta Widmann begrüßt. Während des Besuchs bewunderte er die prächtigen Wandgemälde im Festsaal, die die historische Landshuter Hochzeit darstellen. Der ehemalige Spitzensportler kündigte zudem an, nach einer erhaltenen Einladung im Sommer 2027 am LaHo-Festival teilnehmen zu wollen.
Zuvor hatte Bischof am Hans-Carossa-Gymnasium eine Judo-Trainingseinheit mit Schülern geleitet. Zu den Höhepunkten seiner Karriere zählen der Olympiasieg in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm bei den Spielen 2008 in Peking sowie Silber bei den Olympischen Spielen 2012 in London. Obwohl er sich aus dem Wettkampfsport zurückgezogen hat, bleibt er eine geachtete Persönlichkeit in dieser Disziplin.
Die Eintragung in Landshuts Goldenes Buch des Sports stellt eine weitere Würdigung von Bischofs Leistungen dar. Sein anhaltendes Engagement für den Judo-Sport und lokale Veranstaltungen hält sein Erbe lebendig. Die Stadt freut sich bereits auf seine Teilnahme an künftigen Feierlichkeiten.






