Pfullingens Versöhnungskirche wird griechisch-orthodoxes Gotteshaus mit neuem Leben füllen
Lara BauerPfullingens Versöhnungskirche wird griechisch-orthodoxes Gotteshaus mit neuem Leben füllen
Entweihte evangelische Kirche in Pfullingen wird bald griechisch-orthodoxe Gottesdienste beherbergen
Die Versöhnungskirche, ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude, wurde der Gemeinde des Heiligen Petrus übergeben. Ab Februar finden unter der Leitung von zwei Priestern regelmäßig griechisch-orthodoxe Gottesdienste statt.
Die Versöhnungskirche wurde ursprünglich vom Architekten Franz Lichtblau entworfen und 1970 geweiht. Nach ihrer Profanierung sicherte sich die griechisch-orthodoxe Gemeinde des Heiligen Petrus die Nutzung. Aufgrund ihrer historischen und architektonischen Bedeutung bleibt das Gebäude weiterhin denkmalgeschützt.
Die griechisch-orthodoxen Gottesdienste werden jeweils am zweiten und vierten Sonntag im Monat von 9 bis 11 Uhr stattfinden. Pater Matthaios Ladas wird die Gemeinde leiten, während Erzpriester Dimitrios Katsanos ebenfalls eine zentrale Rolle einnehmen wird. Katsanos war bereits in den ökumenischen Neujahrsgottesdienst sowie die offizielle Übergabe der Kirche eingebunden.
Der Umzug der griechisch-orthodoxen Gemeinde markiert einen neuen Abschnitt für das Gebäude, das zuvor als evangelischer Gottesdienstraum diente. Derzeit laufen die Vorbereitungen, um den Raum für seine neue Bestimmung als griechisch-orthodoxer Gottesdienstraum umzugestalten.
Die ersten griechisch-orthodoxen Gottesdienste in der Versöhnungskirche beginnen im Februar. Der Denkmalschutz garantiert den Erhalt des Gebäudes, während der neue Plan der griechisch-orthodoxen Gemeinde regelmäßige griechisch-orthodoxe Gottesdienstmöglichkeiten bietet. Beide Priester werden den Übergang begleiten und die Gläubigen in ihrem neuen Zuhause führen.