Regensburgs Bürgermeisterwahl geht in die Stichwahl zwischen CSU und SPD
Elias FrankeStichwahl in Regensburg zwischen CSU und SPD - Regensburgs Bürgermeisterwahl geht in die Stichwahl zwischen CSU und SPD
Regensburg steuert auf eine Stichwahl um das Bürgermeisteramt zu
Nach der ersten Runde der Oberbürgermeisterwahl in Regensburg hat kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht. Die Abstimmung fand am 9. März 2026 statt, wobei nur zwei Bewerber in die nächste Runde einzogen. Die amtierende Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer trat nicht erneut an und öffnete damit den Weg für neue Kandidaten.
Astrid Freudenstein von der CSU führte die erste Runde mit 37,5 Prozent der Stimmen an. Da sie die notwendige 50-Prozent-Marke verfehlte, kommt es nun zur Stichwahl. Thomas Burger von der SPD belegte mit 19,1 Prozent den zweiten Platz, knapp vor Helene Sigloch von den Grünen, die auf 18,9 Prozent kam.
Bisher haben sich keine weiteren Kandidaten für die Stichwahl offiziell angemeldet. Die endgültige Entscheidung wird somit zwischen Freudenstein und Burger fallen. Im ersten Wahlgang war das Feld noch breit aufgestellt, doch nun werden nur noch diese beiden um das von Maltz-Schwarzfischer freigewordene Amt kämpfen.
Die Stichwahl wird über die nächste Oberbürgermeisterin oder den nächsten Oberbürgermeister Regensburgs entscheiden, nachdem die Amtsinhaberin nicht mehr kandidierte. In den kommenden Wochen müssen sich die Wähler zwischen Freudenstein und Burger entscheiden. Das Ergebnis wird die Führung der Stadt für die nächste Amtszeit prägen.