Rob Schneider lobt Budapest – doch Migration und "woke"-Comedy sorgen für Kritik
Finn HerrmannRob Schneider lobt Budapest – doch Migration und "woke"-Comedy sorgen für Kritik
Rob Schneider, Schauspieler und ehemaliger Saturday Night Live-Star, besuchte diese Woche Budapest. Während seines Aufenthalts lobte er Ungarn, äußerte aber auch Bedenken hinsichtlich Migration und moderner Comedy.
Am Dienstag, dem 24. März, stattete Schneider dem Mathias-Corvinus-Kolleg (MCC) in der ungarischen Hauptstadt einen Besuch ab. Er pries das Land als sauber, sicher und voller stolzer Bürger. Gleichzeitig warnte er jedoch, dass Massenmigration Budapest verändern könnte – mit Vergleichen zu Paris.
Schneider ist seit langem für seine komödiantischen Rollen in Filmen wie Deuce Bigalow: Der Tipp-König, Der Tierarzt und Grown Ups – Voll das Leben bekannt. Seine Zusammenarbeit mit Adam Sandler dauert bereits Jahrzehnte an, darunter Filme wie 50 erste Dates und Die Gewinner. Die beiden sind bis heute eng befreundet; Sandler ruft Schneider wöchentlich an, um sich nach ihm zu erkundigen.
Der Komiker kritisierte zudem, was er als "woke"-Ideologie in der Comedy bezeichnet – für ihn nichts weiter als "Kommunismus in höflicher Verpackung". Humor solle seiner Meinung nach Absurditäten aufdecken und Tyrannei verspotten, statt sich politischen Trends anzupassen.
Für die Zukunft kündigte er an, dass Grown Ups 3 im kommenden Sommer in Europa gedreht wird – mit ihm und Sandler in führenden Rollen.
Schneiders Besuch in Budapest unterstrich seine Zuneigung zu Ungarn, aber auch seine Sorgen über gesellschaftliche Veränderungen. Gleichzeitig markiert sein neues Projekt mit Sandler ein weiteres Kapitel ihrer langjährigen Partnerschaft. Der Schauspieler spricht weiterhin offen über Comedy, Politik und seine Karriere in Hollywood.






