Rolande erweitert Bio-LNG-Netz mit zwei neuen Tankstellen in Süddeutschland
Finn HerrmannRolande erweitert Bio-LNG-Netz mit zwei neuen Tankstellen in Süddeutschland
Rolande baut Tankstellennetz mit zwei neuen Bio-LNG-Stationen in Süddeutschland aus
Der Energieanbieter Rolande hat sein Betankungsnetz um zwei neue Bio-LNG-Stationen in Süddeutschland erweitert. Die jüngsten Standorte in Großmehring und Himmelkron sollen der Güterverkehrsbranche sauberere Kraftstoffalternativen bieten. Beide Stationen ermöglichen eine zertifizierte Möglichkeit, die CO₂-Emissionen im Vergleich zu Diesel deutlich zu senken.
Die Station in Großmehring liegt an der A9, einer der wichtigsten europäischen Verkehrsadern. Rund um die Uhr geöffnet, verfügt sie über zwei LNG-Zapfsäulen, die mit allen gängigen LNG-Fahrzeugen kompatibel sind. Der Standort stärkt die Versorgungsdichte in Süddeutschland und verbindet die Region mit Rolandes bestehendem Netz in den Benelux-Ländern.
Die Himmelkron-Station richtet sich insbesondere an Speditionen, Fuhrparkbetreiber und Unternehmen, die kostengünstig ihre CO₂-Bilanz verbessern möchten. Das dort angebotene Bio-LNG kann die Emissionen um bis zu 100 Prozent reduzieren – in einigen Fällen wird sogar eine negative CO₂-Bilanz erreicht. Alle Einsparungen sind transparent, zertifiziert und entsprechen den Vorgaben der EU-Nachhaltigkeitsberichterstattungsrichtlinie (CSRD).
Jolon van der Schuit, CEO von Rolande, betonte die strategische Bedeutung des Standorts Großmehring als wichtige Verbindung zwischen Süddeutschland und dem überregionalen Netz. Auch der Energieversorger BayWa hat sein Angebot an Bio-LNG-Tankstellen ausgebaut und bietet damit eine skalierbare Lösung für sofortige CO₂-Reduktionen.
Die neuen Stationen ermöglichen Verkehrsunternehmen eine nachweislich wirksame Methode, um Emissionen auf stark frequentierten Transportrouten zu verringern. Dank der hohen CO₂-Einsparungen und der Konformität mit Nachhaltigkeitsstandards stellt Bio-LNG eine praxistaugliche Wahl für Unternehmen dar. Beide Standorte sind ab sofort in Betrieb und nutzbar.






