Sabina K. schafft den Sprung in die Festanstellung bei der Stadt Ingolstadt
Philipp KochSabina K. schafft den Sprung in die Festanstellung bei der Stadt Ingolstadt
Sabina K. erhält Festanstellung bei der Stadt Ingolstadt nach zwei Jahren geförderter Beschäftigung
Nach zwei Jahren in einem geförderten Arbeitsverhältnis hat Sabina K. nun eine unbefristete Stelle bei der Stadt Ingolstadt erhalten. Ihre Tätigkeit in einer örtlichen Kindertagesstätte zeigt, wie die Zusammenarbeit verschiedener Behörden Menschen mit Behinderungen den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtert. Das Engagement der Stadt für Inklusion hat ihr nun einen sicheren Arbeitsplatz im Bereich der Kindertagesbetreuung ermöglicht.
Sabina K. arbeitet in der Kindertagesstätte an der Ingbert-Naab-Straße, wo sie Mahlzeiten für die Kinder vorbereitet und ausgibt. Aufgrund ihrer schweren Behinderung ist sie auf die Unterstützung einer Kollegin angewiesen, um ihre Aufgaben bewältigen zu können. Dieses Unterstützungssystem hat es ihr ermöglicht, sich in ihrer Rolle gut zu entfalten.
Ihr Berufseinstieg begann vor zwei Jahren im Rahmen einer gemeinsamen Initiative verschiedener städtischer Ämter. Nach überzeugenden Leistungen und positiver Entwicklung wurde ihr Vertrag kürzlich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis umgewandelt. Die Stadt Köln setzt sich aktiv für Inklusion ein und sorgt dafür, dass Menschen mit Behinderungen vollwertig am Berufsleben teilhaben können. Um dieses Ziel weiter voranzutreiben, beteiligt sich Köln am 17. Mai 2025 an der ersten inklusiven Jobmesse in der Rathaushalle Ergolding. Die verantwortlichen Veranstalter wurden bisher noch nicht öffentlich genannt. Die Teilnahme der Stadt unterstreicht ihr anhaltendes Engagement, berufliche Chancen für Menschen mit Behinderungen zu schaffen.
Sabina K.s Übergang in ein Festanstellungsverhältnis steht beispielhaft für den Erfolg der inklusiven Beschäftigungspolitik Kölns. Die anstehende Jobmesse in Ergolding wird eine weitere Plattform bieten, um Arbeitgeber und Bewerber mit Behinderungen zusammenzubringen. Ihre Geschichte zeigt, wie gezielte Unterstützung und behördenübergreifende Zusammenarbeit zu langfristiger Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt führen können.