Sparkasse Fürth baut neuen Hauptsitz für ihr 200-jähriges Jubiläum 2027
Elias FrankeSparkasse Fürth baut neuen Hauptsitz für ihr 200-jähriges Jubiläum 2027
Die Sparkasse Fürth hat Pläne für den Bau eines neuen Hauptsitzes bekannt gegeben – ein zentraler Bestandteil der Vorbereitungen auf das 200-jährige Jubiläum der Institution im Jahr 2027. Die Entscheidung fällt nach Jahren der Nutzung von Provisorien und der Prüfung von Sanierungsoptionen für ihr veraltetes Hochhaus aus den 1970er-Jahren.
Die Bank hat ein Grundstück an der Ecke Wehlauer Straße/Würzburger Straße erworben. Die Abrissarbeiten der bestehenden Bauten haben bereits begonnen, um Platz für den Neubau zu schaffen. Anders als bisher, wo zentrale Abteilungen auf Fürth und Zirndorf aufgeteilt sind, wird das neue Gebäude alle Bereiche unter einem Dach vereinen.
Das Design setzt auf moderne Arbeitskonzepte mit flexiblen Arbeitsplätzen und vernetzten Arbeitsumgebungen. Vorstandsvorsitzender Adolf Dodenhöft betonte, dass die Entscheidung, am Standort Fürth festzuhalten, die Unabhängigkeit der Bank und ihre enge Verbundenheit mit regionalen Akteuren unterstreiche. Trotz des Umzugs bleiben die beiden bestehenden Filialen an ihren aktuellen Standorten erhalten.
Mit dem Bau und dem Umzug ist in den kommenden Jahren zu rechnen. Nach Fertigstellung wird der neue Hauptsitz das in die Jahre gekommene 1970er-Jahre-Hochhaus ersetzen, das heutigen Anforderungen an moderne Arbeitswelten nicht mehr gerecht wird. Das Projekt markiert einen wichtigen Schritt in der langfristigen Strategie der Bank im Vorfeld ihres 200-jährigen Bestehens 2027.






