Stichwahl im Landkreis Landshut: Holzner gegen Geilersdorfer um das Landratsamt
Lara BauerStichwahl im Landkreis Landshut: Holzner gegen Geilersdorfer um das Landratsamt
Stichwahl um Landrat/Landrätin im Landkreis Landshut am 22. März 2026
Am 22. März 2026 findet die Stichwahl für das Amt des Landrats bzw. der Landrätin im Landkreis Landshut statt. Die Abstimmung folgt auf die erste Runde am 8. März, in der Alfred Holzner (FREIE WÄHLER) mit 43,1 Prozent der Stimmen führte, während Claudia Geilersdorfer (CSU) 30,7 Prozent erreichte. Gleichzeitig wählen die Bürger in fünf Gemeinden an diesem Tag ihren neuen Bürgermeister bzw. ihre neue Bürgermeisterin.
Da kein Kandidat im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erzielte, kommt es nun zur direkten Entscheidung zwischen Holzner und Geilersdorfer um die Position des Landkreis-Chefs.
Wähler, die ihre Briefwahlunterlagen zuvor per QR-Code beantragt und die Option für eine automatische Zusendung im Stichwahlfall gewählt haben, erhalten die Unterlagen nun automatisch. Wer seine Wahlbenachrichtigung verloren hat, muss zur Stimmabgabe im Wahllokal einen gültigen Personalausweis mitbringen, um sich über das Wählerverzeichnis zu identifizieren.
Die Stichwahlunterlagen werden noch in dieser Woche an die Gemeinden ausgeliefert. Die ursprüngliche Wahlbenachrichtigung bleibt gültig – es sind keine neuen Dokumente für die Abstimmung vor Ort erforderlich.
Neben der Landratswahl bestimmen die Bürger in Bayerbach bei Ergoldsbach, Essenbach, Geisenhausen, Rottenburg an der Laaber und Velden an diesem Tag auch ihre neuen Bürgermeister.
Die Stichwahl am 22. März entscheidet somit sowohl über die Besetzung des Landratsamts im Landkreis Landshut als auch über die neuen Rathauschefs in fünf Kommunen. Die Wähler können ihre Stimme entweder persönlich im Wahllokal oder per Briefwahl abgeben – je nach ihrer früheren Registrierung. Die Behörden haben bestätigt, dass alle notwendigen Unterlagen rechtzeitig verteilt werden.






