Twaice erhält 24 Millionen Euro von der EIB für Batterieinnovationen in Europa
Lara BauerTwaice erhält 24 Millionen Euro von der EIB für Batterieinnovationen in Europa
Twaice, Spezialist für Batterieanalysen, sichert sich 24 Millionen Euro von der Europäischen Investitionsbank
Der auf Batterieanalysen spezialisierte Anbieter Twaice hat von der Europäischen Investitionsbank (EIB) eine langfristige Finanzierung in Höhe von 24 Millionen Euro erhalten. Die Investition soll das Wachstum des Unternehmens vorantreiben und Europas Bestrebungen nach nachhaltigen Energielösungen stärken. Nicola Beer, Vizepräsidentin der EIB, betonte die zentrale Rolle von Batterien für die Energiewende auf dem Kontinent.
Das über das InvestEU-Programm geförderte Kapital wird Twaice dabei unterstützen, die Produktentwicklung zu beschleunigen und seine globale Kundschaft auszubauen. Mit präzisen Vorhersageanalysen erkennt das Unternehmen frühzeitig Anzeichen von Batterieverschleiß, optimiert die Leistung und verlängert die Lebensdauer – entscheidende Faktoren für sichere, zuverlässige und kostengünstige Energiespeicherlösungen.
Stephan Rohr, Mitgeschäftsführer von Twaice, erklärte, die Unterstützung der EIB werde die Expansion des Unternehmens beschleunigen. Die Sparte Battery Experts arbeite bereits mit führenden Batterieherstellern und Elektrofahrzeugherstellern zusammen. Die Technologie trage maßgeblich dazu bei, die Effizienz in branchenübergreifenden Energiespeicheranwendungen zu steigern und die Kosten zu senken.
Die Investition der EIB steht im Einklang mit den größeren Bemühungen, Europas grüne Energieinfrastruktur auszubauen. Durch die Förderung innovativer Lösungen wie der Analysetools von Twaice will die Bank Fortschritte in der Batterietechnologie und bei der Nachhaltigkeit im Energiesektor vorantreiben.
Mit den frischen 24 Millionen Euro plant Twaice, seine Analytikplattform weiterzuentwickeln und internationale Kunden noch gezielter zu erschließen. Die Mittel fließen zudem in Europas Ziele ein, einen effizienteren und nachhaltigeren Energiesektor aufzubauen. Die Arbeit des Unternehmens an der Batterieleistung bleibt dabei ein zentraler Baustein dieser Bestrebungen.