14 March 2026, 18:02

Über 19.000 Auszubildende in Bayern kämpfen um ihren IHK-Abschluss

Ein aufgeschlagenes Buch mit einer detaillierten Karte von Bayern, auf der Städte, Ortschaften, Flüsse und andere geografische Merkmale eingezeichnet sind.

Für 19.000 Auszubildende in Bayern beginnen die Abschlussprüfungen - Über 19.000 Auszubildende in Bayern kämpfen um ihren IHK-Abschluss

Abschlussprüfungen für Auszubildende in Bayern haben diese Woche begonnen

Über 19.000 Prüflinge stehen derzeit vor den letzten Schritten auf dem Weg zu ihrem IHK-Berufsabschluss. Die Tests umfassen kaufmännische, technische und verwandte Berufe in der gesamten Region.

Die schriftlichen Prüfungen begannen am Dienstag für mehr als 12.000 Auszubildende in kaufmännischen Berufen. Ab dem 2. Dezember folgen rund 7.000 angehende Fachkräfte aus technischen Gewerken. Sämtliche Prüfungen werden bundesweit koordiniert und finden überwiegend an Berufsschulen statt.

Die Industrie- und Handelskammern (IHK) in Bayern betreuen etwa 60 Prozent der Ausbildungsverhältnisse in der Region. Um zu bestehen, müssen die Prüflinge schriftliche Tests absolvieren und in den meisten Fällen zusätzlich mündliche oder praktische Leistungen erbringen. Rund 27.000 ehrenamtliche Prüfer aus lokalen Unternehmen und Berufsschulen unterstützen die IHK bei der Durchführung der Prüfungen.

Offizielle Zahlen zur Gesamtzahl der IHK-Prüflinge in ganz Deutschland liegen nicht vor. Allerdings sind die Anmeldefristen und Termine für das Frühjahr 2026 bereits veröffentlicht worden.

Die Prüfungen stellen die letzte Hürde für Tausende Auszubildende dar, die sich als Fachkräfte qualifizieren wollen. Erfolgreiche Absolventen erhalten ihre IHK-Zertifikate und können damit in ihren gewählten Beruf einsteigen. Der Prozess basiert maßgeblich auf dem Engagement ehrenamtlicher Prüfer aus der Wirtschaft und der Berufsbildung.

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