14 March 2026, 14:02

Upamecano bleibt beim FC Bayern – Rekordvertrag bis 2030 unterzeichnet

Ein Plakat, das ein Fußballspiel mit einer Gruppe von Männern in Fußballtrikots zeigt, die aktiv spielen, mit Text, der das Spiel und die Spieler beschreibt.

Upamecano bleibt beim FC Bayern – Rekordvertrag bis 2030 unterzeichnet

FC Bayern München bindet Dayot Upamecano mit Vertrag bis 2030

Der FC Bayern München hat Verteidiger Dayot Upamecano mit einem neuen Vertrag bis 2030 an den Verein gebunden. Das Abkommen sieht ein Bruttogehalt von 20 Millionen Euro pro Jahr vor sowie eine Ablösesumme in Höhe von mehreren Zehnmillionen. Zuvor hatten sich zahlreiche europäische Topklubs um den 25-Jährigen bemüht, bevor er sich für einen Verbleib in München entschied.

Upamecanos alter Vertrag wäre am Ende dieser Saison ausgelaufen. Vereine wie der FC Liverpool, Manchester City, der FC Chelsea, Real Madrid und der FC Barcelona hatten großes Interesse an einer Verpflichtung signalisiert. Der FC Barcelona sah sich jedoch durch die Finanz-Fairplay-Regeln eingeschränkt und musste nach Alternativen wie Pau Cubarsí oder Ronald Araújo suchen.

Frühere Berichte deuteten darauf hin, dass der FC Bayern gehofft hatte, Upamecano würde für eine Vertragsverlängerung ein geringeres Gehalt akzeptieren. Stattdessen einigte man sich nun auf ein lukratives Langzeitabkommen. Trainer Vincent Kompany hatte zuvor die Bedeutung des Abwehrspielers für die Mannschaft betont, gleichzeitig aber klargestellt, dass die endgültige Entscheidung beim Spieler liege.

Kompany verwies zudem auf das bevorstehende Champions-League-Duell gegen Paris Saint-Germain als entscheidend. Er räumte ein, dass der FC Bayern eine makellose Leistung brauche, um weiterzukommen, betonte jedoch, dass solche hochkarätigen Spiele keine direkte Auswirkung auf Vertragsverhandlungen hätten.

Der neue Vertrag hält Upamecano für weitere sechs Jahre in München. Seine Verlängerung beseitigt die Unsicherheit über seine Zukunft und stärkt die defensiven Optionen des Vereins. Unterdessen müssen konkurrierende Klubs nun woanders nach Verstärkung suchen.

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