Zoll findet 75.000 geschmuggelte Zigaretten in Lkw bei Augsburg
Zollbeamte in Augsburg haben auf der Autobahn A8 etwa 75.000 Zigaretten beschlagnahmt, die in einem Lkw versteckt waren. Der Fund führte zu einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung, wobei der Steuerschaden über 19.700 Euro beträgt.
Der türkische Lastwagen war an der Anschlussstelle Leipheim zur Kontrolle angehalten worden. Der Fahrer behauptete, keine zollfreien oder illegalen Waren zu transportieren. Die Beamten durchleuchteten den Anhänger anschließend mit einem großen Röntgengerät und entdeckten dabei Unregelmäßigkeiten im oberen Bereich.
Bei einer genaueren Durchsuchung fanden sie zwölf laminierte Arbeitsplatten, in denen jeweils etwa 6.300 Zigaretten versteckt waren. Die Ware wurde beschlagnahmt, und gegen den Fahrer wird nun wegen Steuerhinterziehung ermittelt.
Unterdessen hat das Hauptzollamt Augsburg einen Berufsinformationstag am 19. Juli 2025 angekündigt. Interessierte können sich per E-Mail unter [email protected] anmelden.
Die beschlagnahmten Zigaretten stehen für einen erheblichen Steuerschaden von über 19.700 Euro. Die Ermittlungen gegen den Fahrer laufen noch. Die Zollbehörden überwachen weiterhin den Warentransport auf illegale Aktivitäten.






