05 May 2026, 06:08

Zollkriminalamt diskutiert Drohnen und organisierte Kriminalität auf Fachkonferenz

Plakat mit der Überschrift "CJNG & Los Cunis Drogenhandelsorganisationen" mit einer Karte von Mexiko, zwei Männerfotos, Text und Logo.

Zollkriminalamt diskutiert Drohnen und organisierte Kriminalität auf Fachkonferenz

Zollkriminalamt (ZKA) veranstaltet Konferenz zu modernen Strategien der Verbrechensbekämpfung

Das Zollkriminalamt (ZKA) hat kürzlich eine Konferenz zu modernen Methoden der Verbrechensbekämpfung ausgerichtet. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Fachmesse Enforce Tac 2025 in Nürnberg statt und brachte Sicherheitsexperten zusammen, um aktuelle Herausforderungen im Bereich der Strafverfolgung zu erörtern. Zu den Themen zählten Drohnentechnologie, grenzüberschreitende Kriminalität sowie die sich wandelnden Taktiken krimineller Netzwerke.

Dr. Tino Igelmann, Leiter des ZKA, eröffnete die Konferenz mit einer Rede zur Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit. Er betonte, dass der fachübergreifende Austausch entscheidend für eine professionelle und wirksame Sicherheitsarbeit sei.

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Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen zwei zentrale Themen: der zunehmende Einsatz von Drohnen in kriminellen Aktivitäten und der Kampf gegen organisierte Kriminalität im Bereich des Drogen- und Zigarettenschmuggels. Im Expertenpanel I wurde diskutiert, wie Behörden Drohnen zur Bekämpfung illegaler grenzüberschreitender Operationen nutzen können. Das Panel II widmete sich hingegen der wachsenden Raffinesse von Schmuggelmethoden und Strategien zur Zerschlagung krimineller Strukturen.

In den Diskussionen hoben die Teilnehmer die Bedeutung von Einsatzbereitschaft, Innovation und abgestimmten Maßnahmen hervor. Nationale und internationale Sicherheitspartner tauschten sich darüber aus, wie die gemeinsame Bekämpfung moderner Bedrohungen verbessert werden kann.

Die Konferenz unterstrich den Bedarf an fortschrittlichen Werkzeugen und einer intensiveren Zusammenarbeit im Kampf gegen die Kriminalität. Die Experten waren sich einig, dass es sowohl technologische Anpassungen als auch stärkere Partnerschaften braucht, um kriminellen Taktiken einen Schritt voraus zu sein.

Für weitere Informationen steht Albert Wagner, Pressesprecher der deutschen Zollverwaltung, unter der Telefonnummer +49 228 303-11808 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.

Quelle