Bahnlinie gesperrt aufgrund der Entdeckung von Weltkriegsbomben auf dem Audi-Gelände - Zwei Weltkriegsbomben auf Audi-Gelände in Ingolstadt entschärft
Zwei nicht explodierte Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg auf Audi-Gelände in Ingolstadt entdeckt
Am Mittwoch wurden auf dem Werksgelände von Audi in Ingolstadt zwei nicht explodierte Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der Fund führte zu einer vorübergehenden Unterbrechung des Zugverkehrs und der Evakuierung von Mitarbeitern in der Umgebung. Die Behörden sicherten umgehend das Gebiet ab und leiteten die Entschärfung der Kampfmittel ein.
Die Bomben waren bei routinemäßigen Kontrollen auf dem Audi-Gelände entdeckt worden. Nach der Entdeckung veranlasste die werkseigene Feuerwehr sofort die Räumung des Bereichs. Ein Kampfmittelräumdienst übernahm anschließend die sichere Beseitigung der Gefahr.
Die Aktion verursachte erhebliche Behinderungen für Pendler. Der Regionalverkehr auf der Strecke nach Nürnberg wurde während der morgendlichen Hauptverkehrszeit eingestellt. Der Fernverkehr blieb von der Sperrung jedoch unberührt.
Bis Mittag hatten Fachkräfte beide Fliegerbomben erfolgreich entschärft. Kurz darauf nahm der Zugverkehr seinen Betrieb wieder auf, und die Mitarbeiter durften auf das Werksgelände zurückkehren.
Der Vorfall unterstreicht die anhaltenden Risiken durch nicht explodierte Kriegsmunition in Deutschland. Nach der Freigabe des Gebiets normalisierten sich die Zugfahrpläne wieder. Audi bestätigte, dass es während des Einsatzes keine Verletzten oder Schäden gegeben habe.






