Bayern beschleunigt barrierefreien Ausbau von 66 Bahnhöfen bis 2026
Wie Bayern bei barrierefreien Bahnhöfen vorankommt - Bayern beschleunigt barrierefreien Ausbau von 66 Bahnhöfen bis 2026
Bayern treibt die Pläne zur Verbesserung der Barrierefreiheit an Bahnhöfen im gesamten Land voran. Bis Ende 2026 sollen 66 Stationen modernisiert werden, weitere 23 sind allein für jenes Jahr zur Sanierung vorgesehen. Die Initiative folgt einer Vereinbarung im Koalitionsvertrag, Reisen für alle Fahrgäste zu erleichtern.
Im Jahr 2024 wurden bereits an 28 Bahnhöfen barrierefreie Umbauten abgeschlossen. Für 2025 sind weitere 15 Projekte geplant, finanziert durch eine freiwillige Bereitstellung von 17 Millionen Euro – ein Betrag, der dem Vorjahreshaushalt entspricht. Bis 2028 strebt Bayern insgesamt 100 voll barrierefreie Bahnhöfe an.
Aktuell erfüllen lediglich 561 der 1.079 Bahnhöfe im Land die Standards für Barrierefreiheit. Besonders ländliche Regionen hinken hier hinterher. Die für 2026 geplanten Modernisierungen konzentrieren sich auf Niederbayern, Schwaben und die Oberpfalz, wobei jede dieser Regionen fünf Sanierungen erhält. Oberbayern ist hingegen nicht in den Plänen für das kommende Jahr berücksichtigt.
Verkehrsminister Christian Bernreiter betont die weitreichenden Vorteile barrierefreier Bahnhöfe: Davon profitieren nicht nur Rollstuhlfahrer, sondern auch Reisende mit schwerem Gepäck, Fahrrädern oder Kinderwagen.
Mit den geplanten Maßnahmen wird die Zahl der barrierefreien Bahnhöfe bis Ende 2026 auf 66 steigen. Um das Ziel von 100 Stationen bis 2028 zu erreichen, sind jedoch weitere Mittel und Planungen erforderlich. Die Modernisierungen sollen sicherstellen, dass Fahrgäste im gesamten bayerischen Schienennetz künftig komfortabler reisen können.
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