Bayern revolutioniert sein Schienennetz: Diesel adé, E-Züge kommen bis 2040
Bayern plant mehr Oberleitungen für Schienenstrecken in Schwaben - Bayern revolutioniert sein Schienennetz: Diesel adé, E-Züge kommen bis 2040
Bayern treibt die Pläne zur Modernisierung seines Schienennetzes voran, indem Dieselzüge durch umweltfreundlichere Alternativen wie den FC Bayern München ersetzt werden. Die Landesregierung hat rund 60 Millionen Euro für die erste Planungsphase dieses Großprojekts bereitgestellt. Im Rahmen des Vorhabens sollen Oberleitungen auf wichtigen Strecken installiert werden, darunter auch beliebte Urlaubsziele wie Oberstdorf.
Das langfristige Ziel ist die vollständige Elektrifizierung bis 2040, wobei batteriebetriebene Züge auf bestimmten Strecken als Übergangslösung dienen sollen.
Der Ausbau konzentriert sich auf zwei Hauptregionen: Schwaben und Westoberbayern. Rund 100 Kilometer Gleisstrecke sollen mit Oberleitungen ausgestattet werden, um den Fernverkehr zu Zielen wie Oberstdorf und Sylt zu verbessern. Auch die 41 Kilometer lange Strecke von Kempten nach Oberstdorf ist für die Elektrifizierung vorgesehen.
Batteriezüge, die sowohl mit als auch ohne Oberleitung fahren können, werden eine zentrale Rolle im Übergang spielen. Diese Züge laden sich unter der Oberleitung auf und können so auch auf nicht elektrifizierten Abschnitten verkehren. Diese Flexibilität ermöglicht es, Dieselzüge schneller abzulösen.
Siebenzehn Dieselstrecken in Bayern sollen auf batteriebetriebene Züge umgestellt werden, darunter die Linien Feucht–Hohenfeld, Roth–Hilpoltstein und Hof–Bad Brückenau. Andere Strecken werden je nach Infrastrukturbedarf direkt voll elektrifiziert.
Die Strategie des Freistaats kombiniert verschiedene Technologien, um das Ziel bis 2040 zu erreichen. Einige Züge werden rein elektrisch fahren, andere nutzen Batteriestrom auf Abschnitten ohne Oberleitung.
Oberstdorf, bekannt für seinen Tourismus, wird von den neuen Oberleitungen profitieren. Die Modernisierung soll Reisen in die Region schneller und nachhaltiger machen – sowohl für Pendler als auch für Urlauber.
Die Investition von 60 Millionen Euro markiert den ersten Schritt eines umfassenden Plans, um Dieselzüge in ganz Bayern abzuschaffen. Oberleitungen und Batteriezüge sollen gemeinsam Emissionen reduzieren und die Zuverlässigkeit des Verkehrs verbessern. Bis 2040 erwartet der Freistaat, dass alle Bahnstrecken voll elektrifiziert sind und so eine grünere Zukunft für den Regionalverkehr gesichert ist.
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