Mainzer Hobby-Team rast mit selbstgebautem Schlitten auf Platz 60 in Garmisch

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Eine Lokomotive ist vorne positioniert mit Eisenbahnwagen auf der rechten Seite, geparkt auf Schienen mit Schnee auf dem Boden; trockene Bäume und ein Strommast sind im Hintergrund sichtbar.

Mainzer machen mit und kehren von der Rodelmeisterschaft zurück - Mainzer Hobby-Team rast mit selbstgebautem Schlitten auf Platz 60 in Garmisch

Ein Team aus vier Einheimischen aus Mainz, die sich Weckworschtunwoi nennen, hat kürzlich mit einem selbstgebauten Schlitten beim Hornschlittenrennen in Garmisch-Partenkirchen teilgenommen. Ihr Gefährt, konstruiert ohne jede Schneeerfahrung, erreichte fast 100 km/h und erzielte auf der Eröffnungsetappe die schnellste Zeit. Die Gruppe belegte mit einer Zeit von 2 Minuten und 26 Sekunden Platz 60 von 79 Teams. Gesteuert wurde ihr Schlitten von Mathias Peter, Mitinhaber einer Metallbaufirma in Lörzweiler bei Mainz-Bingen. Um die Geschwindigkeit zu kontrollieren, setzten sie auf Holzbrettchen, die sie in den Kurven in den Schnee drückten. Nach dem Überqueren der Ziellinie feierten sie mit ihrem Motto: "Wir haben’s überlebt." Trotz fehlender Vorbereitung auf Schnee war ihr Schlitten schnell genug, um die erste Rennstrecke anzuführen. Für die Zukunft plant das Team, den Schlitten bis zum nächsten Rennen Anfang 2027 zu reparieren und aufzurüsten. Zudem wollen sie dann typische Mainzer Spezialitäten – Weck, Worscht, Woi – mitbringen, um sie mit den Konkurrenten zu teilen. Ihr Auftritt markierte einen beeindruckenden Einstand für den selbstgebauten Schlitten. Nun konzentrieren sie sich darauf, das Design zu verbessern und sich auf das Rennen 2027 vorzubereiten. Antriebskraft bleiben dabei ihre Begeisterung und der lokale Stolz.

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