PETA attackiert Aiwanger und Habeck wegen umstrittenem Jagd-Event in Bayern
Philipp KochPETA attackiert Aiwanger und Habeck wegen umstrittenem Jagd-Event in Bayern
Die Tierrechtsorganisation PETA hat eine kürzlich stattgefundene Jagdveranstaltung in Neuburg an der Donau scharf kritisiert. Die Organisation verurteilte die Beteiligung von prominenten Politikern und bezeichnete die Jagd als ein 'tödliches Hobby' mit schweren ökologischen Folgen. PETA richtete sich dabei insbesondere gegen Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, der die Veranstaltung unterstützt hatte. Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck wurde für seine Zustimmung zu dem Treffen kritisiert. Laut PETA verschleiern solche Events die gewalttätige Realität der Jagd und ihre Auswirkungen auf die Tierwelt. Die Vorwürfe fallen in eine Phase, in der PETA sich für strengere Jagdregelungen in Deutschland einsetzt. Die Organisation verweist in ihren Stellungnahmen auf das Ausmaß der jährlichen Wildtiertötungen und die Rolle öffentlicher Persönlichkeiten bei der Förderung dieser Praxis. Bislang haben die betroffenen Politiker noch nicht auf die jüngsten Anschuldigungen reagiert.






